Meditation in Düsseldorf

Geführte, stille oder aktive Meditationen


Das Meditieren ist eine spirituelle Praxis die durch Achtsamkeit oder Konzentrationsübungen den Geist beruhigt, damit wir unsere sogenannten "Monkey Minds" besser loslassen  können. Wie Eckhart Tolle sagt: "... Erkenne, Du bist nicht Deine Gedanken!" Es gibt unterschiedliche Meditationsformen. Die Techniken reichen von ganz still sitzen, bis hin zu gehen oder tanzen - mit oder ohne Musik, mit geschlossenen oder offenen Augen. Der Anker für die Meditation ist immer die Atmung, selbst wenn wir uns ekstatisch Bewegen. 

Dass die Meditation die Kraft haben kann, um sich positiv auf unsere geistige und körperlich Gesundheit auszuwirken, ist wissenschaftlich erwiesen.  Der Schlüssel dafür, liegt aber im täglichen praktizieren, sonst verschwinden die Effekte wieder. Während der Meditation üben wir uns in Achtsamkeit und Mitgefühl. Diese zwei Eigenschaften ermöglichen uns Kooperation, ein wohlwollendes, menschliches Miteinander und die Sorge für das große Ganze. Ein Mensch der in der Lage ist, Mitgefühl und Sorge für das Große Ganze zu tragen, inklusive Tiere und Natur der hat das Herz mit Liebe erfüllt, für sich und seine Mitmenschen. Hier beginnt für mich die spirituelle Praxis durch Meditation. 

 

Folgende Meditationsformen biete ich Dir entweder in Verbindung mit einer Yogastunde oder losgelöst davon an. Bei den Beschreibungen handelt es sich um eine kurze Beschreibung. Im persönlichen Gespräch gehe ich ausführlich auf die Details und Durchführung ein.  

 

Vipassana Meditation Ist eine der ältesten Meditationen Indiens und steht für den Weg der Selbstveränderung durch Selbstbeobachtung. Die Achtsamkeit wird auf den Atem gerichtet. Es ist ein Wechselspiel zwischen Körper und Geist - Gedanken, Gefühle, Emotionen, körperliche Blockaden  machen sich bemerkbar. 

 

Zazen Meditation Ist eine Meditationstechnik aus dem Zen-Buddhismus  und wird im Sitzen ausgeführt. Diese Meditation erfolgt "nur" im Sitzen; das Sitzen mit einer erwartungslosen Geisteshaltung, jenseits des denkenden und bewertenden Verstandes steht hier im Fokus = Im gegenwärtigen Augenblick zu verweilen.  

 

Being Meditation! Ist eine Form der Zazen Meditation und dadurch etwas anspruchsvoller als die Vipassana Meditation. Im Mittelpunkt steht die freie Beobachterrolle; der Beobachter  der sich bewusst von seinen Gedanken dissoziiert und wahrnimmt was kommt und geht. Mit der Zeit kann sich nur Weite, Stille und Leere ergeben - ein wundervoller Bewusstseinszustand. 

 

Meditation der liebenden Güte (Metta Meditation)  Bei dieser tibetisch-buddhistischen Meditationstechnik konzentrieren wir uns auf unser Herz und breiten dort Liebe und Güte für uns selbst aus, bevor wir es im Geiste auf andere Menschen übertragen.  Die Liebe und Güte, wird in kurzen wohlwollende Sätze (Wünschen) mantrenartig innerlich wiederholt.  Diese Meditation kann entweder im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden mit dem Ziel eine liebevolle, wohlwollende Haltung gegenüber der Welt und allen fühlenden Wesen zu erreichen. 

 

Osho Kundalini Meditation Es ist eine bewegte Meditation die in 4 Phasen eingeteilt ist und 1 Stunde dauert. Es gibt zwei tanzende und zwei stille Phasen. Die tanzenden Einheiten sind ekstatisch und werden von Music begleitet; die stillen Phasen sind geprägt vom nachspüren und fühlen ohne zu bewerten. Diese Meditionstechnik ist gut geeignet, um Stress abzubauen und tief bei sich selbst anzukommen.  

 

Herz und Tonglen Meditation  Auch das ist eine bewegte Meditationstechnik die in 4 Phasen eingeteilt ist und 1 Stunde dauert.  Im ersten Teil wird durch dem Erdtanz die Verbindung zur Erde aufgebaut und die Kraft im Becken geweckt. Gefolgt vom Tanz des Herzens und einer Herz oder Tonglen Meditaiton. Die Herzmeditation erfolgt im Sitzen mit dem Bewusstsein, dass Herz mit jeder ein und Ausatmung zu weiten und mehr Raum für Liebe und Mitgefühl zu kultivieren. Die Tonglen Meditation ist eine atembasierte Mitgefühlsmeditation und ein möglicher Weg um Frieden und Freiheit durch Mitgefühl für sich und anderer Menschen, Tiere, die Welt oder Situationen im Herzgeist zu erlangen.  Die buddhistische Nonne, Pema Chödron bezeichnet diese tibetisch-buddhistische Meditation als Weg, um sich selbst und anderen Menschen näher zu sein. Die 4 Phase ist der Stille und dem Spüren gewidmet.

 

Spüren - Schauen - Lauschen Bei dieser Mediation ist das Spüren die Basis. Die Aufmerksamkeit wird solange auf die bewusste Wahrnehmung des Körpers gelenkt, bis der Körper in unserem Bewusstsein präsent ist und wir unseren Atem spüren. Danach betrachten wir unseren Körper aus der Vogelperspektive und nehmen bewusst wahr was wir sehen. In der letzten Phase gehen wir ins Lauschen und nehmen alle Geräusche um und in uns wahr. Diese Meditation lehrt uns den Augenblick im Leben, im Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen und urteilsfrei anzunehmen. 

 

Gehmeditation und Verlangsamung! Bei dieser Meditation liegt die Aufmerksamkeit in den Füßen und auf dem Atem - Bewegung und Atmung werden miteinander verbunden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Gehmeditation durchzuführen. Schwieriger wird es, wenn das Gehen verlangsamt wird und die Augen geschlossen werden. Thich Nhat Hanh fügt beim Ein- und Ausatmen folgende Sätze hinzu. Einatmen: "Ich bin angekommen". Ausatmen: "Ich bin zuhause". Damit können wir leichter im Hier und Jetzt verweilen und andere Gedanken aus dem Verstand auflösen.